Frühjahrskongress: Jetzt Abstracts einreichen!

«Der Mangel an geeignetem Nachwuchs, sei es in der Hausarztmedizin, im Spital oder in der Akademie, ist ein Dauerbrenner. Wir haben deshalb mit dem Kongressthema Unser Nachwuchs – unser Kapital den medizinischen Nachwuchs ins Zentrum der 3. Jahresversammlung der Schweizerischen Gesellschaft für Allgemeine Innere Medizin gerückt.»

Mit diesen Worten laden die beiden Präsidenten des wissenschaftlichen Komitees zum nächsten Frühjahrskongress der SGAIM nach Basel ein (vom 30. Mai – 01. Juni 2018). 

Den vollständigen Text der Grussadresse von Prof. Drahomir Aujesky und Prof. Nicolas Rodondi lesen Sie hier ›

 

Bereits jetzt können die Abstracts für den Frühjahrskongress online eingereicht werden. Sämtliche Informationen dazu finden Sie auf der Kongress-Website >  (Einsendeschluss für die Abstracts ist der der 31. Januar 2018.)

 

Die Online-Registrierung für den Kongress und die Online-Reservation für Hotels werden ab dem 01. Januar 2018 geöffnet sein. Es ist zudem geplant, ein detailliertes Vorprogramm im Dezember aufzuschalten.

News

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Vernehmlassung der SGAIM und ICKS zum Thema «Spezialisierung und Spitalorganisation»

 

Eine Themengruppe der Plattform «Zukunft ärztliche Bildung hat sich im Auftrag von BAG und H+ mit der zunehmenden Spezialisierung in der Humanmedizin aus Sicht der Spitalorganisation beschäftigt. Auf Grundlage einer Studie hat die Themengruppe vier Empfehlungen erarbeitet, welche den medizinischen Fachgesellschaften nun zu einem Realitäts-Check vorgelegt wurden. Die SGAIM und die Vereinigung der internistischen Chef- und Kaderärzte (ICKS) hat sich eingehend mit dem Fragebogen befasst und eine umfangreiche, gemeinsame Stellungnahme verfasst. Die beiden Organisationen verlangen zudem, dass sie bei der Umsetzung der Empfehlungen einbezogen werden.

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Je mehr Medikamente jemand braucht, desto schwieriger wird es für Patienten, Angehörige und das Behandlungsteam, den Überblick zu behalten und keine Fehler zu machen. Besonders risikoreich sind dabei Übergänge in der Behandlung. Werden an diesen Übergängen systematische Checks durchgeführt, reduziert dies Medikationsfehler. Um diese wichtige Sicherheitsmassnahme nun in der Schweiz weiter zu verbreiten, lanciert Patientensicherheit Schweiz eine Stakeholder-Erklärung, die wichtige Rahmenbedingungen für den Medikationsabgleich beschreibt. Bis heute haben bereits über 30 Organisationen und Fachpersonen - darunter auch die SGAIM - offiziell entschieden, die Charta zu unterstützen und mitzuunterzeichnen.

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«Die Nachwuchsförderung heute steht aber vor verschiedenen sozioökonomischen Herausforderungen, welche die Sache komplizierter machen: Kostendruck, der Wunsch nach Vereinbarkeit von Berufs- und Privatleben oder die Schwierigkeit, reduzierte Pensen zu ermöglichen. Die Berufsmodelle von gestern entsprechen nicht mehr den Vorstellungen von jungen Ärztinnen und Ärzten. Und die Generation der Baby-Boomer wird in den nächsten 15 Jahren die Pensionierung ­antreten und eine grosse Lücke hinterlassen. Dadurch wird eine noch nie dagewesene Konkurrenz der ­Weiterbildungsstätten und Fachrichtungen um Nachwuchs entstehen. Umso bedeutender ist es, der jungen Generation qualitativ hochstehende Weiterbildung und attraktive Karrieren anbieten zu können.»

 

Editorial von Ewelina Biskup und Jerôme Gauthey (Co-Präsidium der Swiss Young Internists) in der Zeitschrift Primary and Hospital Care vom 08.11.2017.

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2002 wurde CIRS in der Schweiz eingeführt. Wie steht es um das System zur Erfassung kritischer Zwischenfälle 2017? Eine Bilanz.

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Partnerorganisationen

Schweizerische Gesellschaft internistischer Chef- und Kaderärzte

www.icks.ch

Haus- und Kinderärzte Schweiz
www.hausaerzteschweiz.ch

Junge Hausärtzinnen und -ärzte Schweiz

www.jhas.ch

Swiss Young Internists

www.swissyounginternists.ch

Verbindung der Schweizer Ärztinnen und Ärzte 

www.fmh.ch

Offizielles Publikationsorgan

«Primary and Hospital care»
www.primary-hospital-care.ch